Responsive Webdesign

Responsive Webdesign stellt ein Konzept dar, welches es ermöglicht, durch ein reaktives (responsives) Layout, eine Webseite auf den unterschiedlichsten Endgeräten fehlerfrei und hochqualitativ anzuzeigen.

Veröffentlicht am 08. März 2014

Veränderungen der Technologien führen zu neuen Anforderungen an die Darstellung

Es gibt eine laufende Veränderung und Weiterentwicklung der Technik, welche der Mensch in Anspruch nimmt. Beispielsweise ist ein Smartphone heute schon längst ein mobiler Wegbegleiter, mit dem man immer und überall online sein kann und will; ebenso Tablets, Notepads und natürlich Laptops als mobile PC’s.

Die Fähigkeit "online zu gehen" vereint alle – doch liegt der wohl augenscheinlichste und wesentlichste Unterschied in den variablen Größen, Bildschirmflächen und Auflösungen der Geräte. Und diese Variabilität kann im Webdesign durchaus eine Herausforderung darstellen.

Zum Angebot: Responsive Webdesign

Wie funktioniert Responisve Webdesign und was brauche ich dafür?

Entwicklungen und Tüfteleien, die in Richtung angepasster, flexibler Layouts für beispielsweise Smartphones gehen, gibt es freilich schon lange. Mit HTML/CSS waren bis dato zB. Bereits möglich, dass sich die Webseite an Bildschirmgrößen anpasst. Richtig interessant wurde das, was man heute unter Responsive Webdesign versteht, allerdings durch "Media Queries", bzw. genauer gesagt durch die Unterstützung von "CSS3 Media Queries".

Es handelt sich dabei um ein Konzept, welches unterschiedliche Designs einer einzelnen Website erlaubt, in Abhängigkeit und weiters Anpassung an die jeweiligen Eigenschaften des Endgeräts. Jetzt können an festgelegten Größen Umbruchpunkte individuell definiert werden und das Layout angepasst werden lassen.

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Abgrenzung zur eigens programmierten mobilen Webseite oder Web-App

"Aber Mobile Versionen gibt es doch schon!" – sagen Sie jetzt vielleicht. Das ist auch richtig. Das Webdesign mobiler Webseiten unterscheidet sich zu responsiven in ihre Anzahl an Templates. Klassisch gilt die Desktop-Version als Norm. Die mobile Version dazu wird als eigenständiges Template für mobile Geräte erstellt, programmeirt und hinzugefügt. Angesichts der Tatsache, dass die Vielfalt an Endgeräten ständig wächst und die unterschiedlichen Anforderungen mit ihnen, ist das auf Dauer ein unzureichend effizientes Konzept.

Bei responsivem Webdesign hingegen wird eine einzige Version der Website erstellt, welche sich, durch oben erwähnte Media Queries, der jeweils verfügbaren Umgebung (Smartphone, Tablet, E-Reader, Laptop, etc.) eigenständig anpasst.

Wie sieht so eine Anpassung aus?

Oberste Regel ist, dass die Indivualität Ihrer Webseite, Ihr Stil, Ihr Corporate Design, auf jedem Gerät klar erkennbar sein soll. Die Möglichkeiten an Anpassungen selbst, sind dann mindestens so zahlreich wie die Variation an Endgeräten. Wir können das Menü Touchscreen kompatibel machen, verschiedenste Elemente ausblenden, Schriftgrößen und noch vieles mehr modifizieren. Wichtig ist vor allem für Geräte mit Touchscreen, dass die Naviation an die entsprechenden Bedürfnisse der User angepasst wird.

Zum Angebot: Mobiles Webdesign

Veröffentlicht am 08. März 2014 | Themen: , , ,

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